Arbeits- und Funktionsweise
Die Aufgabe des Projektbeirats für das Fachkräftemonitoring ist es, bei der Weiterentwicklung des Analyseinstruments (QuBe-Modell) eine beratende und begleitende Funktion wahrzunehmen und interdisziplinäre Sichtweisen sowie aktuelle Wissensstände in das Projekt miteinzubringen. Mit den QuBe-Projektpartnern IAB, BIBB und GWS diskutiert der Beirat die Annahmen und Szenarien für das Fachkräftemonitoring und daraus resultierende Ergebnisse. Unterschiedliche Sichtweisen und Forschungskontexte spielen bei der Bewertung durch den Projektbeirat eine wesentliche Rolle. In regelmäßigen Abständen werden zu aktuellen Entwicklungen Aktualisierungen und Anpassungen des QuBe-Modells unter Beratung durch den Projektbeirat vorgenommen.
Der Projektbeirat kommt zwei Mal im Jahr zusammen. Die eingebrachte Expertise, hilfreichen Anmerkungen und kritischen Nachfragen des Beirats bilden die Grundlage für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachkräftemonitorings.
Themen und Inhalt
Der andauernde Strukturwandel und Krisen aller Art machen weitere Entwicklungsarbeiten an dem Analyseinstrument erforderlich, um den umfassenden Zielen und Anforderungen des Fachkräftemonitorings gerecht zu werden. Die Mitglieder des Projektbeirats wurden auf Grundlage ihrer Expertise und Forschungsschwerpunkte für die entsprechenden Anpassungen am QuBe-Modell ausgewählt.
Mitglieder des Projektbeirats
- Prof. Dr. Miriam Beblo, Universität Hamburg
- Prof. Dr. Holger Bonin, Institut für Höhere Studien (IHS)
- Alexander Burstedde, Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
- Prof. Dr. Martin Ehlert, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Freie Universität Berlin
- Prof. Dr. Britta Gehrke, Freie Universität Berlin
- Prof. Alexander Herzog-Stein, PhD, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) und Universität Koblenz-Landau
- Dr. Jana Hoymann, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
- Dr. Rosemarie Kay, Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM Bonn)
- Prof. Dr. Steffen Müller, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
- Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
- Dr. Peter-Paul Pichler, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
- Dr. Katja Schumacher und Julia Repenning, Institut für angewandte Ökologie (Öko-Institut e. V.)
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung ist mit dem Referat für Berufliche Weiterbildung ebenfalls vertreten.